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Das Ziel des Freiburger Programms zur Brustkrebs-Früherkennung ist die systematische und frühzeitige Erkennung von Brustkrebs durch Mammografie, für alle Frauen ab dem 50. Altersjahr, mit Wohnsitz im Kanton Freiburg.

Die Ziele des Programms

  • Reduzierung der Sterblichkeitsrate durch Brustkrebs und Verbesserung der Überlebenschancen der Frauen, die zurzeit nicht an dieser Früherkennung teilnehmen.
  • Steigerung der Lebensqualität der von Brustkrebs betroffenen Frauen durch die Früherkennung der Krankheit.
  • Anstreben einer sozial gerechten Teilnahme der eingeladenen Frauen.

 

Personal

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Historisches


2003

Diskussionen und Definition der Ziele der Brustkrebs-Früherkennung.

Unterzeichnung des Mandats zwischen der Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) und der Krebsliga Freiburg.

Umsetzung des Ablaufs der Früherkennung und Tarifverhandlungen mit den Partnerspitälern und Radiologen.

Auf interkantonaler Ebene Ausarbeitung einer Informatik-Software und einer Infobroschüre.

Dateierstellung der Frauen, gemäss Verordnung vom 3. November 2003 über das Register für das kantonale Programm zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammografie (ASF 2003_153).

 

2004

Programmstart
Kostenübernahme der Mammografien durch die Krankenversicherer, ohne Anrechnung der Franchise.

Mitte Februar: Durchführung der ersten Früherkennungs-Mammografien.

 

4. März 2004

Eröffnung des Zentrums für Brustkrebs-Früherkennung.
August 2004: Doktor Chris de Wolf übernimmt die ärztliche Leitung des Zentrums.

 

Ende 2004

Jede Woche Durchführung von zirka 120 Mammografien.

 

2005

5'850 Frauen unterzogen sich einer Früherkennungs-Mammografie. Das entspricht einer Teilnahmequote von 44.7%.

 

2006

5’337 Frauen unterzogen sich einer Früherkennungs-Mammografie. Das entspricht einer Teilnahmequote von 43.8%.

Die Teilnahmequote der ersten Einladungsrunde (01.03.2004 -28.02.2006) beträgt 34.3%, das sind 8'526 Mammografien.

 

2007

8’086 Frauen unterzogen sich einer Früherkennungs-Mammografie. Das entspricht einer Teilnahmequote von 68%.

 

Ende 2007

Der Bundesrat beschliesst die Verlängerung der Kostenübernahme, der im Rahmen der kantonalen Früherkennungsprogramme durchgeführten Mammografien.