| Der Verband |
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Schweizerischer Verband der Brustkrebs-FrüherkennungsprogrammeZieleDer Verband stellt es sich zur Aufgabe, das Mammografie-Screening in der Schweiz zu fördern. Weiter koordiniert und führt er die gemeinsamen Aktivitäten der dem Verband angeschlossenen regionalen Programme für Brustkrebsfrüherkennung und stellt damit die Chancengleichheit im Zugang zur Brustkrebsfrüherkennung durch Mammografie sowie die Einhaltung hoher Qualitätsstandards der entsprechenden Leistungen sicher. Der Verband unterstützt Bestrebungen zum Aufbau solcher Strukturen und Leistungen in anderen Kantonen, die ein Programm für das organisierte Screening anbieten möchten. Der Verband ist eine öffentlich-rechtliche und gemeinnützige Einrichtung. Entstehungsgeschichte RomandieAuf Anstoss der „Conférence Latine des Affaires Sanitaires et Sociales (CLASS)“ trat am 1. Juli 2008 eine Vereinigung in Kraft, die die bestehenden und künftigen Burstkrebs-Früherkennungsprogramme in der Schweiz zusammenzufasst. Diese nationale Einrichtung ersetzt die Koordination der Brustkrebs-Früherkennungsprogramme der Romandie, welche seit 2000 zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den bestehenden Programmen bestand. Seit Januar 2010 bietet der Kanton St. Gallen die organisierte Mammografie-Früherkennung an, damit wurde der Weg geebnet für ein erstes Programm in der Deutschschweiz. Auch in den Kantonen Thurgau – seit Januar 2011 – und Graubünden - seit Sommer 2011 – wird ein Brustkrebs-Früherkennungsprogramm angeboten. In weiteren Kantonen laufen entsprechende Abklärungs- und Vorbereitungsarbeiten. |



